Autorenarchiv
Bienvenu in Esparron-de-Verdon
| Von überall ein völlig freier Blick auf den See. 400m zum See und zum Ort (Brot!!) Badespaß von Ostern bis Ende Oktober in türkisfarbenem, warmen Wasser ohne Chlor und Poolservice. Eingerichtet für Kinder und Hunde, wie wir es immer gerne gehabt hätten, aber fast nie bekommen haben. Ihre Gastgeber | De partout un vu complètement libre sur le lac. 400 m au lac et au village (boulangerie). Se baigner dans l'eau de couleur de turquoise chaude du printemps jusqu'à l'octobre. Une maison aménagée pour des enfants et chiens, comme on a toujours cherché mais presque jamais trouvé. Vos hôtes | From everywhere a clear view of the lac d’Esparron. 400m to the lake and the bakery in the village. Take a bath in the warm water of the turquoise colored lake from spring to october. A home for children and pets like we always wanted to rent but almost never succeeded to find. Your hosts |
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Belegplan – Preise |
Occupation – prix |
Occupation – prices |
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1 Schlafzimmer / chambre Schlafgelegenheiten / lit supp. 2 pers. 4 Pers. |
2 Schlafzimmer / chambres + Schlafcouch / lit supp. 2 pers. 4 Pers. |
2 Schlafzimmer / chambres + Schlafcouch / lit supp. 2 pers. 4 Pers. |
(x) Lavendel nimmt die Angst vor dem Zahnarzt
Das ätherische Öl hat eine beruhigende und krampflösende Wirkung und vermindert Rheumaschmerzen. Gerne wird es in Heilbäder getröpfelt. Die heilende Erfolgsgeschichte des Oleum Lavandulae könnte sich in Zahnarztpraxen fortsetzen. Für eine Studie mussten Menschen vier Wochen lang regelmäßig Lavendel riechen.
Ein Zahnarzt allein genügt bei vielen schon für eine gehörige Portion Respekt, wenn nicht gar Angst
vorm Zahnarzt?
Test Baguette
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Beweis und Gegenbeweis
Der Renault Spot zur Demonstration der Sicherheit französischer Autos ist einfach genial. Die deutsche Knackwurst platzt, das schwedische Knäckebrot splittert und die japanische Sushi-Rolle löst sich auf. Das Baguett biegt sich und nimmt seine alte Form wieder an. Soweit die Theorie.
Und dann kam Herr Schlemmer, Jounalist vom Grevenbroicher Tageblatt.
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Police Municipale
Das französische Staatswesen ist größer und teurer als das deutsche. So leistet man sich hierzulande drei verschiedene Polizeiorganisationen. Gendarmerie, Police Nationale (Bundespolizei) und Police Municipale, die Gemeindepolizei. Wie immer, wenn drei Organisationen dasselbe tun sollen, geht das nicht ohne Gerangel hinter den Kulissen ab. Als die Gendarmerie in Esparron über die Stränge schlug, setzte man sie kurzerhand vor die Tür. Angeblich stellten die jungen Beamten zu sehr den Urlauberinnen nach und belegten zuviel Restaurantplätze, jedenfalls holte man sie nach ein paar Jahren wieder, obwohl die Bendenken keineswegs zertstreut waren. Die Vorteile der Polizeipräsenz auf den Straßen überwiegen aber die vermeintlichen Nachteile bei weitem.
In Aix ist meist, aber nicht immer, die Gemeindepolizei zuständig, die sich hier recht sportlich gibt. Sobald ich herausgefunden habe, welche Polizei was macht, melde ich mich wieder.
Soleil couchant – Untergehende Sonne

Dass es mir der Himmel von Esparron angtan hat, wissen sie. Mit dem Sonnenuntergang kündigt sich das Spektakulärste an, was die Provence zu bieten hat. Die klare Luft, die relative Dunkelheit abseits der großen Städte produzieren einen einmaligen Nachthimmel. Nicht umsonst liegt in der Nähe Saint-Michel-Obervatoire, wo gleich an mehreren Obsersatorien der Himmel beobachtet wird. Der Mond kann hier so hell scheinen, dass er Schatten wirft, die sich mit Sonnenschatten messen können. Gut, das ist leicht übertrieben, aber trotzdem ein Erlebnis.
Lavendel – Lavandin II


Lavendel (rechts) ist die Originalpflanze. Sie wächst ab ca. 800m über dem Meeresspiegel, ihr Öl ist das intensivste und sie wird von der Parfumindustrie um Grasse gesucht.
Lavandin (links) ist die Hybridpflanze, die man um den See von Esparron findet. Sie ist ergiebiger, allerdings ist das Öl nicht so intensiv.
Hoffentlich habe ich jetzt die Bilder nicht vertauscht. Die meisten Informationen gibt es im französischen Wiki.
Eine letzte Warnung – Un dernier avertissement
Vous êtes actuellement en infraction. Ce papillon constitue un premier et dernier avertissement – Sie verletzen die Verkehrsregelung. Dieser Zettel bedeutet eine erste und letzte Warnung.
Ich habe den Zettel mit dieser kostenlosen Verwarnung, den mir die Polizei vor einiger Zeit in Manosque unter die Scheibenwischer klemmte, sorgfältig aufbewahrt und später in einem kleinen Bild verarbeitet, das den Text zum Titel hat. Un premier et dernier avertissement heißt es , eine erste und letzte Warnung.
Das Bild hängt mir am Schreibtisch gegenüber und erinnert mich stumm daran, das die Südfranzosen vielleicht doch die Erfinder der Höflichkeit sein könnten, wie es ja auch bei Asterix so treffend beschrieben wird.
Weit weniger höflich und eher kurz angebunden wird allerdings hier mit den Elstern verfahren, die kurzerhand als erste und letzte Warnung an den Füßen in die Bäume gehängt wurden. Die Familie aus Hammelburg, die auf einer Wanderung um Esparron auf diesen Fund stieß und mir das Foto schickte, war jedenfalls von der Maßnahme schwer beeindruckt, wenn auch nicht völlig überzeugt, dass hierdurch die Vögel von ihrem frevelhaften Tun abgeschreckt würden.
Andererseits ist es natürlich schade um die schönen Vögel, oder sind Elstern nicht essbar? Die Vögel, die man manchmal in Italien auf dem Markt kaufen kann, sehen jedenfalls anders aus.
Couleurs de Provence I
Von Künstlern wurden zu allen Zeiten die besonderen Farben der Provence geschätzt. Vincent van Gogh war vor über 100 Jahren mit dem Zug von Paris aufgebrochen und eigentlich auf dem Weg nach Japan, als er des Lichtes und unzureichender Mittel wegen in der Provence hängen blieb. So hat er es jedenfalls seinem Bruder Theo berichtet. Zunächst war er in Arles, später in St. Rémy.
Die Besonderheit provenzalischen Lichts hängt sicherlich mit der geringen Luftfeuchtigkeit zusammen. Viel häufiger als bei uns hat man hier Tage, in denen die klare Luft scharf umrissene Schatten zulässt, wie man sie im Norden nur an manchen klirrend kalten Wintertagen kennt. Die Schatten wiederum ergeben ein sehr kontrastreiches Bild, Farben wirken intensiver, Entfernungen verkürzen sich, kurz, man schaut mit dem Auge des Adlers. Es sind aber auch die Farben der Landschaft selbst, die uns faszinieren.
Van Gogh – dachte ich mir – hat eben immer eine Vorliebe für Gelb gehabt. Kein Wunder, denn er kam ja aus dieser düsteren flämischen Ecke und seine Kartoffelbilder sind ja auch entsprechend erdig geraten.
Erst in der Provence hat sich seine Palette, d.h. die verwendeten Farben, aufgehellt und besonders schön kann man das nicht weit hinter der deutsch-holländischen Grenze im Museum Kröller-Möller sehen, wo die schönsten Bilder van Goghs hängen und man auch das Nachtcafé im Original – wenn auch hinter Glas – sehen kann.
Die Sonnenblumen, wo er das Kadmiumgelb direkt aus der Tube auf die Leinwand gebracht hat, das maison jaune, sein gelbes Haus und das schon erwähnte Café de Nuit in Arles, all dies deutet auf die Vorliebe für Gelb hin und so hat es mich auch nicht verwundert, dass er gelbe Baumstämme gemalt hat.
Dass Baumstämme wirklich gelb sein könnten, habe ich erst in Esparron gelernt, denn hier kann man sie im Winter und Herbst sehen. Es wird irgendein Pilz sein, der dafür verantwortlich ist, aber die Bäume um die kleine Holzbrücke auf dem Weg nach St-Martin-de-Bromes, der Nachbargemeinde Esparrons, sind tatsächlich so knatschgelb, wie ich sie auf diesem Bild festgehalten habe.
Es gibt auch blaue Baumstämme und das hat mir vor ein paar Tagen Monsieur Arène mit seiner kupfernen Vitriolspritze in Esparron beigebracht. Eine toller Effekt, den man bei uns viel zu selten sieht.
Übrigens hat die Arlesienne, bis zu ihrem Tod vor einigen Jahren die älteste Frau der Welt, van Gogh in Arles noch selbst bedient und in einem Gespräch mit La Provence berichtet, er sei ein rechter Stinkstiefel gewesen. So schwierig im Umgang, dass nur ihr Vater ihn hätte bedienen können, wenn er in den Laden kam, um Leinwand und Farbe zu kaufen. Vermutlich kam er am späten Nachmittag nach seinen Malsitzungen und noch voll des grünen Absinths, der im später den Rest geben sollte und den man manchmal durch das kräftige Gelb schimmern sehen kann.
Lavendelzeit
Jetzt ist Lavendelzeit. Ab Juni blüht er, ab Mitte Juli wird geerntet und Ende August ist alles vorbei. Die Bilder können das Erlebnis, in einem Lavendelfeld zu stehen, nicht annähernd wiedergeben.
Erstens sind sie geruchlos und das Gefühl, in Omas Parfum-Laden zu stehen und von einer riesigen Lavendelwolke umhüllt zu sein, will sich nicht einstellen, wenn durch die Wohnung noch die Reste des Fischs von gestern wabern und zweitens hört man nichts.
Das Summen der Bienen und der immer vorhandene Gesang der Zikaden lassen sich visuell nicht einfangen. (Gut, manchmal kann einem der Zikadengesang so auf die Nerven gehen, dass man sich fragt, warum man die Schrotflinte zuhause vergessen hat, aber das ist zum Glück nicht die Regel.)
Dazu kommt das überwältigende Raumgefühl des Hochplateaus, dieser Mesa von Valensol. Wenn man von Esparron zum Markt nach Riez über das Plateau fährt und Allemagne einmal links liegen läßt, meint man wirklich, dem Himmel näher zu sein und wenn man darauf achtet, kann sich das Gefühl von Freiheit einstellen.
Und weil das alles in der Kombination ein so überwältigendes Erlebnis ist, das man nur an dieser Stelle haben kann, kommen die Leute von weit her. Man muss ein wenig langsamer fahren, wenn ein Bus mit japanischen Touristen über das Plateau von Valensol Richtung Riez das Tempo vorgibt. Aber wir haben ja Zeit. Wir bringen sie mit.
Navigieren mit Aldi
Das Navi ist noch nicht mal sonderlich alt, nicht das letzte Modell, aber auf jeden Fall unser erstes. Es sollte transportabel sein, auch als Fussgänger und Radfahrer nutzbar, ganz Europa kennen und so wurde es ein Medion GoPal 96050 von Aldi.
Das Gerät hat in Tests hervorragend abgeschnitten und funktioniert einwandfrei, obwohl uns der Algorithmus, nach dem die Strecken berechnet werden, nicht immer unmittelbar einleuchtet. Die Tester sind mit dem Gerät jedenfalls nicht in Südfrankreich unterwegs gewesen, denn auch nach einem Update der Frankreichkarte hat das Ding seinen eigenen Stil.
Manchmal führt es uns Wege, auf denen scheinbar nie jemand fährt, aber dann begegnet uns doch ein Auto, meist mit einem deutschen Kennzeichen und ich möchte wetten, auch die navigieren mit ALDI.
Auf einem solchen Weg in unserem Departement 04 in der Gegend von Trans-en-Provence in der Mittagszeit auf einen sehr absonderlichen Bau, der ein wenig an einen Bienenstock erinnert.
Es handelt sich um eine Luftzisterne, ein Bau, der Wasser aus Luft gewinnt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Pfingsten in Esparron
Susanne Buck im Juni 2008:
Eine CD mit schönen Bildern für Ihren Internetblog ist auf dem Weg zu Ihnen. (Weitere Fotos von Susanne Buck in der Galerie). Zu sehen sind Impressionen der Flora und Fauna rund ums Haus und in der näheren Umgebung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Baguette artisanal – Eine Symphonie
Auszug aus Ratatouliie
Le Rempart in Riez
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In Ermanglung eines Beitrags in einem der Restaurantführer zunächst ein kurzer Bericht von einem Besuch in diesem kleinen Restaurant im Zentrum von Riez im Februar dieses Jahres. Diesen Beitrag weiterlesen »
Botanischer Rundwanderweg in Esparron
Wie soll man diesen Weg einordnen?
Manchmal hat man in dieser Gegend um den See von Esparron ja den Eindruck, durch einen von Mönchen angelegten Kräutergarten zu gehen. Direkt ums Haus wächst schon genug, um ein schönes bouquet garni zu füllen, für das gerade noch erlegte Wilschwein.
Der botanische Rundgang, der in den neunziger Jahren angelegt wurde, führt an den Wäldern und Hügeln entlang und kehrt dann in den Ort zurück, Wie so oft, war auch hier keineswegs die ordnende Hand des Touristenbüros die treibende Kraft, sondern eine Frau, die ihrer Liebe zu den Pflanzen der Gegend so Ausdruck verliehen hat. Der Weg Diesen Beitrag weiterlesen »
Als Hund in Esparron. Das wär’s

Hund sein in Esparron. Das wär’s.
Hunde lieben den Ort. Da ist zunächst natürlich der See, eine ideale Badestelle. Dann jede Menge Auslauf und nicht zuletzt das Brot.
Baguettes, insbesondere wenn etwa zwei Tage alt und inzwischen schon steinhart geworden, kommen bei Hunden prima an. Wann gibt es soetwas schonmal zuhause? Diesen Beitrag weiterlesen »
La Bastide in Moustiers
Wenn sie schon einmal in einem Restaurant gegessen haben, das über einen großen Kräutergarten und gleichzeitig über einen Hubschrauberlandeplatz verfügt, dann kennen sie das ja und brauchen nicht weiter zu lesen. Die anderen mögen sich überlegen, ob rund 50 Euro für das Essen ohne Getränke sich wirklich lohnen.
Wir sagen uns inzwischen, lieber mal auf einen durchschnittlichen Restaurantbesuch verzichten und den pique-nique Korb packen – was sich angesichts der Märkte sowieso empfiehlt – und dafür ab und zu mal in die Bastide. Das ist nämlich wirklich etwas Besonderes.
Alain Duasse hat die Bastide vor etwa 10 Jahren aufgebaut und den provencalischen Gasthof geschaffen. Er habe ihn eigentlich nie kochen , sondern immer nur mit seinem Laptop organisieren sehen, sagt unser kalifornischer Nachbar und Food Fotograf Peter d’Aprix über Ducasse, und das ist auch plausibel, wenn man sich ansieht, was er in den vergangenen Jahren alles auf die Beine gestellt hat.
Ein Koch mit gleichzeitig neun Sternen im Michelin, also drei 3-Sterne Restaurants. Ganz Deutschland hat zur Zeit neun, Italkien fünf und Österreich kein einziges Restaurant in dieser Klasse.
Zuwachs
Nun ist schon wieder eine Arbeitswoche seit unserem schönen Provenceaufenthalt vergangen und ich wollte mich auf jeden Fall noch bei Ihnen melden und kurz berichten.
Das Wetter war diesmal recht durchwachsen und heftige Gewitterschauer fegten über das Land.
In der zweiten Wochen, montags, waren wir auf dem Markt in Forcalquier und als wir zurück kamen war im ganzen Haus kein Strom mehr. Trotz Überprüfung aller Sicherungen im Haus und in der Waschküche ging nichts mehr. Zum Glück waren die Nachbarn Perrin wieder da und wussten Rat. Der Sicherungskasten an der Einfahrt bot die gewünschte Abhilfe.
Auf der Rückfahrt haben wir dann auf einem Parkplatz nach Grenoble noch eine ausgesetzte Labradorhündin gefunden. Ca. 10 Wochen alt war Diesen Beitrag weiterlesen »
Bouche à Oreille

Depuis plus de 17 ans, l’équipe du "Bouche à Oreille" teste, sans concession, les restaurants du sud-est de la France et édite un guide papier trimestriel. Devant l’immense succès de celui-ci, nous avons décidé de faire profiter les internautes gourmands de nos expériences heureuses et malheureuses.
Au fur et à mesure de nos dernières découvertes en la matière, ce site sera mis à jour pour vous indiquer, selon notre habitude, les "Bonnes Tables", les "Mauvaises" et celles "à éviter".
Bonne lecture, et bon appétit !!
Und hier die automatische Babylon Übersetzung. Alles klar?
Seit mehr als 17 Jahren, das Team von das verstopft "an Ohr" testet die Restaurants vom Südost von Frankreich ohne Zugeständnis und gibt einen Führer vierteljährliches Papier. Vor dem unermeßlichen Erfolg von dem haben wir entschieden, den gefräßigen Internet- Surfer unserer glücklichen und unglücklichen Erfahrungen nutzen zu lassen. Je nach unsere letzten Entdeckungen im Stoff wird diese Gegend aktuell gelegt werden, um euch zu zeigen, unserer Angewohnheit, die "Guten Tische", zufolge die "Schlechten" und die, "an zu vermeiden". Gute Lektüre, und gut
http://www.boucheaoreille.com
Ceasar aus der Provence – So sah er wirklich aus
Ein erhabener Moment für jeden Provenzalen: Büste in Arles gefunden – So sah Caesar wirklich aus Der Fund ist sensationell: Französische Archäologen entdeckten im Flussbett der Rhône eine Büste von Gaius Iulius Caesar. Es soll ein Porträt zu Lebzeiten sein, alle bisher bekannten Caesar-Köpfe sind später entstanden. Überraschend: Der Feldherr und spätere Kaiser sieht anders aus, als wir ihn kannten. (Die Welt vom 16.5.2008)

„Er wird geschildert als ein Mann von hohem Wuchs, weißer Hautfarbe, wohlgerundet schlanken Gliedern, einem etwas vollen Gesicht, schwarzen lebhaften Augen und guter Gesundheit“, beschreibt der römische Chronist Sueton (um 70-130/40) den Mann, mit dem er seine Reihe der römischen Kaiser anheben lässt: Gaius Iulius Caesar. Diesen Beitrag weiterlesen »
Esparron von Oben
Diese Bilder entstanden bei einem Rundflug mit einem kleinen Motorflugzeug. In Quinson befindet sich ein recht großer Segel- und Sportflugzeugplatz. Auf dem Weg nach Riez ist ein kleinerer in der Nähe der Antennen von Radio Monte Carlo.
Oft besteht die Möglichkeit, einmal zum Fotografieren mitzufliegen, wenn man die Spritkosten übernimmt. Da viele Deutsche und Belgier die Gegend für ihr Hobby entdeckt haben, sind die Chancen, eine Mitfluggelegenheit zu erhalten ganz gut.
Außerdem gibt es in der Nähe von Riez eine Flugschule für ULMs, das ist die Rasenmäherklasse. Fürs Fotografieren soll das ganz ausgezeichnet sein.
Wassersport in Esparron
Wassersport in Esparron. Motorboote sind verboten. Das ist schon mal gut.
Ein einziges Boot der nimmermüden Feuerwehr reicht schon, um das ganze Tal mit Geräusch zu füllen. Abends fährt das Boot quasi als Lumpensammler einmal den ganzen See ab, um die gestrandeten Surfer, übermüdeten Paddler oder überforderten Ruderer einzusammeln. Auch bei uns waren schon Gäste für diesen zuvorkommenden Service dankbar.
Ansonsten fahren gegen 5 die Angler raus, gegen 10 die Optimisten des Segelclubs und um 16 Uhr versuchen die Surfer ihr Glück. Die Perle rappelt den ganzen Tag, wie sich das für eine emsige Perle gehört. In der folgenden Tabelle sind die einzelnen Aktivitäten aufgelistet. Diesen Beitrag weiterlesen »
POIs in Esparron
Esparron ist ein auch im Winter intaktes Dorf von etwa 350 Einwohnern. Im Sommer dürfte sich die Zahl etwa verachtfachen, wenn alle Campingplätze geöffnet und alle residences secondaires bewohnt sind.
In der folgenden Liste sind die Etablissements aufgeführt, die man besichtigen kann. Auf jeden Fall lohnt sich das kleine Heimatkundemuseum. Genauso lohnend ist ein kleiner Rundgang durch das Dorf. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wanderungen in Esparron
Fünf Wanderungen, die man direkt von Zu Hause aus angehen kann. Sie beginnen alle unten am Touristenbüro und führen auch dorthin wieder zurück. Das Auto kann man also beruhigt stehen lassen. Einzelheiten gibt es im Touristenbüro. Wir freuen uns über Fotos oder Berichte zu den einzelnen Touren.
Esparron – Stadtplan
Dieser Plan stammt von der offiziellen Seite des Touristenbüros. Man kann recht wenig darauf erkennen. Das ist aber auch egal. Sollten Sie jemals in die Verlegenheit kommen, ihn zu benötigen, ist vermutlich sowieso alles zu spät. Dann hilft nur noch Kopf hoch, tief durchatmen und vor allem Haltung bewahren.

Touristenbüros in Nachbargemeinden
Hier eine kleine Liste der Touristenbüros in der Gegend. Um aktuelle Informationen zu erhalten, empfiehlt sich ein Besuch vor Ort. We speak English und Man spricht Deutsch (ein wenig) erleichtern die Kommunikation ungemein. Manchmal arbeiten auch Schweizerinnen dort, die wegen ihrer Mehrsprachigkeit sehr beliebt sind. Ja, Schweizer müsste man sein. Die Berge, die Seen, die Nummernkonten… Generell ist man in den Büros sehr hilfsbereit.
Zu den Einzelseiten Diesen Beitrag weiterlesen »
Esparron – Office de Tourisme

Öffnungszeiten und Infos zum Touristenbüro.
Das Büro liegt auf dem Weg zum Hafen kurz vor dem Restaurant. Die Internetseite www.esparrondeverdon.com musste genommen werden, nachdem der Comte, der Graf also, sich www.esparron.com für die Vermietung seiner Zimmer im Schloss reserviert hatte.
Als die Gemeinde endlich gemerkt hatte, dass es das Internet gab, war die Adresse futsch, C’est la vie, sagte der Finne. Die öffentliche Hand lahmt eben auch in Esparron ein wenig. (Ist ja auch ein kleiner Ort).
Leider sind die Öffnungszeiten nur für den April angegeben, man kann jedoch davon ausgehen, dass sich bis Oktober daran nichts ändert.
Da fast alle Gäste im ganzen Ort am Samstag ankommen, ist der geschlossene Sonntag natürlich auch so eine Sache. In Sachen öffentlicher Dienstleistungen sind unsere Nachbarn nicht immer das Vorbild, dem wir nacheifern sollten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Studio
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Radio/CD Kombination und TV mit ASTRA- Satellitenanlage sowie TF1-5.Wlan passwortgeschützt. |
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Esstisch mit Seeblick Das Bild zeigt weder den Esstisch, noch den Seeblick und wird deshalb demnächst ausgetauscht Kitchenette mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine,Wassererhitzer, 3-Sterne-Kühlschrank etc. |
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Badezimmer mit Dusche, WC Dieser Plan müsste mal dringend neu gezeichnet werden. Der See liegt nach vorne, also nach unten. Bzw. Süden. Vor den beiden rechten Zimmern liegt die Dachterasse, hinter dem Haus eine zweite Terasse. Rechts die Kitchenette und vom Gang abgehend Bad mit Dusche und separater Toilette. Außendusche (warm |
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Blick von der vorderen Terrasse |
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Alle Zimmer mit Blick auf den SeeTerrasse mit Sitzgruppe, Elektrogrill etc. (Holzkohlegrills sind von März bis Oktober verboten) Zimmer 1 (rouge): |
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Das Haus “Amis”
Das Haus für die Freunde – so heißt es bei den Franzosen. Wohnzimmer, Essecke, offene Küche, 2 Schlafzimmer und eine Doppelcouch im Wohnzimmer, Bad, Terrasse, 4 (6) Betten. Hier im Süden spielt sich das Leben draußen ab.
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Amis
Wohnzimmer, Essecke, offene Küche, 2 Schlafzimmer, Bad, Terrasse, 4 (6) Betten |
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| Blick von der Terrasse | ||
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Wohnzimmer mit Leder Sitzgruppe, Radio/CD Kombination und TV mit ASTRA- Satellitenanlage sowie TF1-5. Wlan (passwortgeschützt) | |
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Esstisch mit Seeblick | |
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Kaminofen, voll eingerichtete, provenzalische Küche mit Spülmaschine, Herd, Mikrowelle, Backofen, Kühl-Gefrierkombination, Kaffeemaschine etc. | |
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Blick von Terrasse, Schlafzimmer, Küche, Ess- und Wohnzimmer. | |
| Alle Zimmer mit Blick auf den See (außer das Kinderschlafzimmer) | ||
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Terrasse mit Sitzgruppe, Elektrogrill etc. (Holzkohlegrills sind von März bis Oktober verboten) Schlafzimmer mit Doppelbett 160×200 Badezimmer mit Dusche, WC Zweites Schlafzimmer mit Doppel Schlafcouch (160 x 220) und Platz für ein Zusatzbett.
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Dieser Plan müsste mal dringend neu gezeichnet werden. Der Plan soll rechts die beiden Schlafzimmer zeigen. Der See liegt nach Süden, also vorne, ähh unten. Links der Wohnbereich mit Sitzgruppe, Esstisch und Küche | |
Das Haus Parents
Schlafzimmer, großes Wohnzimmer mit großer Sitzgruppe und großem Esstisch, offene Küche mit Kochinsel und amerikanischem Kühlschrank und Bad mit Dusche und Badewanne. (Nichts geht über die Außendusche, aber das ist Geschmacksache).
Bei Bedarf Zusatzbett.
Terrasse unter der großen Kiefer
Wohnzimmer mit Leder Sitzgruppe
Radio/CD Kombination und TV mit ASTRA- Satellitenanlage sowie TF1-5.
Wlan mit Passwortzugang

Voll eingerichtete, provenzalische Küche mit Gasherd, Mikrowelle, Backofen, amerikanischer Kühl-Gefrierkombination mit Eisbereiter, Kaffeemaschine und Brotmaschine

Esstisch für 8 Personen und Kamin

Dieser Plan müsste mal dringend neu gezeichnet werden.
Wenn er fertig ist wird er links oben das Bad, rechts daneben die Toilette und darunter das Schlafzimmer zeigen. Wohnbereich mit Sitzgruppe, Esstisch und Küche mit Kochinsel.
Das Haus am Chemin de Bians
für Familien mit Kind und Hund sind die drei separaten Häuser am Südhang des Lac d’Esparron de Verdon.400m vom See und vom Dorf. Alleinstehend in traumhafter Lage am See.

Als Gott die Sonne, die Erde, die Berge und das Meer schuf
und alles zusammensetzte, bemerkte er,
dass von allem etwas übrig geblieben war.
Er nahm die Reste, um ein kleines Paradies zu schaffen.
Und so entstand die Provence.
Das Haus am Weg von Bians
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Geplant für Familien mit Kind und Hund sind die drei separaten Häuser am Südhang des Lac d’Esparron de Verdon. 400m vom See und vom Dorf. Alleinstehend in traumhafter Lage am See. Das Elternhaus (Parents), das Studio und das Gästehaus (Amis) lassen sich einzeln nutzen oder beliebig kombinieren. Manche Familien tun sich zusammen mit Freunden und mieten alles, anderen reicht eine Einheit. Von 1 bis zu 16 Personen ist alles denkbar.
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Das Anwesen liegt 400m vom See und etwa 400 vom Ortskern mit Superette, Tabac und der für Franzosen lebenswichtigen Bäckerei. Fast alle Räume haben einen wunderschönen Blick auf den See. Die herrlichen Terrassen, der Garten mit Gartenmöbeln und Liegestühlen, Sommerküche und Grills ermöglichen das für diese klimatischen Verhältnisse typische Leben im Freien. Das 2000 gebaute Ferienhaus ist im modernen provenzalischem Stil erbaut und steht auf einem 10.000 m² großen Grundstück in sonniger Südlage mit Blick auf den See von Esparron. |
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Neben einem offenen Kamin (Parents) und einem Kaminofen (Amis) gibt es überall Fußbodenheizung für die absolut ruhige Winterzeit, Sat-TV-Steckdosen, Wlan, Radio, CD Player etc. (Details s. Einzelbeschreibungen). |
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| Zur allgemeinen Benutzung stehen Waschmaschine, TV-Geräte mit Satellitenempfänger und ein Boot mit Elektromotor und zwei Kajaks im Hafen zur Verfügung. |
Belegung Preise 2008
2009

Der See von Esparron
Esparron ist ein kleines Dorf von etwa 300 Einwohnern.
Umgeben von Olivenhainen, Weingärten, Lavendel- und Weizenfeldern liegt es am Fuß des Plateaus von Valensole, einem der Lavendelzentren Südfrankreichs.
Hauptattraktion Esparrons ist natürlich der See. Jahrhunderte lang lag das Dorf am Verdon und eines Tages wachte es auf und lag an einem wunderschönen See. Wie es dazu kam, gehört zur Geschichte Esparrons. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ausflüge – Übersicht
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Ausflüge in der Gegend In Klammern die Einwohnerzahlen (Stand 2002)
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Steine kloppen II – Géologie
La réserve géologique de Haute Provence
UNE ENCYCLOPEDIE DE 200 000 000 D’ANNEES…
Le département des Alpes-de-Haute-Provence offre au visiteur qui prend le temps de regarder de nombreux trésors. Si nous avons baptisé le Pays de Digne la “Vallée des Dinosaures”, c’est justement en hommage à l’un de ces trésors, la réserve géologique.
LA COTE D’AZUR A DIGNE…
Comme nous l’avons rapidement expliqué dans l’introduction sur le département, les plages de la Riviéra méditerranéenne préhistorique n’étaient pas sur la Côte d’Azur. A cette époque Nice, Monaco et même Marseille étaient sous les eaux.
La côte à cette époque remontait jusqu’en Haute-Provence. Puis ensuite la mer s’est retirée progressivement au fur et à mesure que le volcanisme (mise en place des Alpes) faisait émerger la terre que nous connaissons aujourd’hui.
De la même façon que sur nos plages actuelles, tous les déchets (végétaux, cadavres d’animaux… et c’est tout car heureusement les bouteilles en plastique n’avaient pas été inventées) ont été rejetés au rivage.
Et c’est ainsi que de nombreux cadavres de mollusques, poissons et animaux se sont concentrés ici, ramenés par la mer. Au fil du temps, ces sédiments se sont agglutinés et le long travail calcifiant des siècles les a transformés en strates fossiles.
LES CAILLOUX QUI SE TRANSFORMENT…
Connus de longue date par les habitants du département, ces gisements alimentaient de nombreuses petites collections d’agriculteurs (qui s’en servaient même de matériaux de construction ou de décoration) et d’intellectuels locaux (la collection de 3 500 pièces de Louis Maurel à Barrême). On a même connaissance de linteaux de portes constitués de fossiles.
Au début du XXème siècle, lorsqu’on commença à prendre conscience du fabuleux patrimoine contenu par ces “dépotoirs” d’époque, on envisagea de s’employer à le préserver et c’est ainsi que naquit la réserve géologique.
Il reste d’ailleurs des témoignages d’enfants de cette époque qui furent fort impressionnés par ces messieurs importants (habillés en costume du dimanche) qui arpentaient la campagne et faisaient jaillir d’un coup de marteau étincelant un coquillage ou une feuille.
La réserve géologique a pour mission de mettre en valeur et de protéger les sites et de mettre à la disposition de la communauté scientifique internationale les informations recueillies.
Aussi, il est interdit d’extraire les fossiles et dans certains lieux (18 sites) de ramasser ceux dégagés par l’érosion. Suivez ces recommandations, si vous ne le faites pas par peur du gendarme, faites-le au moins pour vos enfants!
UN ESPACE DE PROTECTION ET DE PARTAGE DU SAVOIR…
La zone de protection de la réserve s’étend sur 38 communes et 150 000 hectares, soit 1/5ème du département sur un grand rectangle dessiné à peu près entre Gréoux-les-Bains et Seyne-les-Alpes à l’ouest, et de Castellane à Barcelonnette à l’est.
Les sites les plus importants se trouvant sur la ligne Barles Barrême.
Pour mieux connaître l’emplacement des sites, l’endroit idéal est le centre de géologie de Digne, situé à la sortie de la ville en direction de Barles (D 900 A). Dans une belle bâtisse en surplomb de la route, vous trouverez un espace d’exposition et d’information sur la réserve en général et les différents sites aménagés.
DES FOSSILES DE 200 MILLIONS D’ANNEES A LA POINTE DE LA TECHNOLOGIE…
Bonne idée, pour rendre vivant ce qui ne l’est plus depuis longtemps, dix aquariums d’eau de mer hébergent 70 espèces actuelles d’invertébrés et de poissons qui sont les descendants les plus directs des espèces fossiles que vous
pourrez voir. De plus, une salle multimédia qui associe ordinateurs et images 3D (version anglaise si nécessaire) permet en une dizaine de minutes de se familiariser avec la géologie régionale.
Après cette approche globale et nécessaire, vous serez en mesure de vous lancer seul (des visites accompagnées existent) à la découverte des sites.
Sur les routes qui vont de Digne à Barles et de Digne à Barrême, de nombreux sites ont été aménagés au bord de la route. Il est à noter qu’un effort en aménagement est en cours grâce à la mise en place d’un programme Européen Leader II.
Liste des 18 sites classés réserve naturelle, suivis de leur emplacement et de leur époque géologique :
- empreintes de végétaux, près de Barles (Carbonifère)
- ravin de Descours, près de Barles (Bajocien)
- site à figures sédimentaires, avant Barles (Berriasien)
- empreinte de pas d’oiseaux, avant Barles (Miocène)
- piste de pas d’oiseaux, avant Barles (Miocène)
- l’Ichtyosaurien du col du Jas, entre Digne et Barles (Toarcien)
dalle à Ammonites des Isnards, sortie de Digne vers Barles (Sinémurien)- molasse à pinces de crabes, vers Bayons (Miocène)
- site à Ammonites des Courtiers, à Mézel direction Barrême (Barrémien)
- site à Ammonites du Touert, entre Mézel et Barrême (Bajocien-Bathonien)
- site à Ammonites de Majastres (Majastres)
- dalle à Ammonites de Bas-Auran , région de Barrême (Bathonien)
- site à tubes de tarets, château de Barrême (Oligocène)
- élément récifal du Coullet rouge, région de Saint-André-les-Alpes (Sannoisien)
- site (Cénomanien) région de Thorame
- coulée volcano-détritique de Laubres, région de Thorame
- site à Ammonites déroulées des Sauzeries, région de Thorame (Hauterivien)
- site à Ammonites de Taulanne (Bathonien-Callovien)
Un peu d’histoire de la Provence
Histoire de la Provence
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Faire un résumé de l’histoire d’une région qui a vécu de si nombreux événements parfois dramatiques parfois heureux est un exercice périlleux, il est également difficile de ne pas succomber à une ennuyeuse énumération de dates. C’est pourquoi nous avons essayé de nous attacher aux événements et aux gens qui ont fait l’histoire ainsi qu’aux anecdotes. N’étant pas nous-mêmes de grands historiens, nous serons heureux d’intégrer au site vos remarques ou précisions, ainsi que toutes les petites histoires qui ont fait la grande. Dans le but de faciliter la recherche d’informations, nous avons regroupé les différentes époques sur plusieurs pages, vous pouvez choisir parmi les chapitres suivants : |
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Les temps très anciens, la préhistoire
Ce chapitre commence ainsi : La mer remonte jusqu’à Lyon, la région sera créée par le comblement progressif de sable et de galets déposés par les cours d’eau et la mer…
Les grandes civilisations antiques, la paix romaine, les invasions barbares
Ce chapitre commence ainsi : Au début de cette époque, la région est peuplée de Ligures. Ceux-ci ne sont probablement pas indo-européens mais plus certainement les descendants unifiés des hommes préhistoriques dont nous venons de parler. Les Ligures sont des hommes petits et trapus, vigoureux et batailleurs…
Ce chapitre commence ainsi : Alaric II roi des Wisigoths est tué à Poitiers par Clovis, roi des Francs. Les Burgondes aidés des Francs s’emparent de la basse Durance. Ils sont arrêtés en Arles par les Ostrogoths. Théodoric, le roi des Ostrogoths, repousse les Burgondes au-delà de l’Isère…
Ce chapitre commence ainsi : Notre bon roi René, qui a surtout profité des conditions favorables de l’époque, est également le roi dont la faiblesse fait que la Provence tombe définitivement entre les mains des rois de France…
Ce chapitre commence ainsi : Durant la période passée et du fait des nombreux anoblissements, les terres sont réparties de la façon suivante : 6% pour le clergé qui s’est bien redressé, 30% pour la noblesse et 50% au peuple. Les possessions nobiliaires sont particulièrement concentrées en basse Provence. Les paysans ne disposent que de 5 à 15 hectares alors que les autres propriétaires possèdent de grands domaines enviés des premiers…
Golf
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Golf du Luberon, so nennt sich der Platz in Pierrevert bei Manosque. Dort kann man ganzjährig Golfen, und zwar nicht schlecht. Da sind einige richtige kleine Schweinelöcher dabei, z.B. das Loch 14, aber schon das 2. ist nicht von schlechten Eltern.
15 Minuten entfernt in Gréoux-les-Bains gibt es eine Driving Range, allerdings habe ich noch nie jemanden darauf üben sehen. |
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- Pierre et Vacances – club house golf
- Tel: 04 94 82 55 00
- res Cap Estérel
- Aix-en-Provence 13100
- Aix Golf
- Tel: 04 42 59 91 90; Fax: 04 42 64 04 70
- Camp de Menthe, chem Aubépines; 13090
- Aix-en-Provence 13100
- Golf Club Aix Marseille
- Tel: 04 42 24 20 41
- domaine Riquetti, chem Départemental 9; 13290
- Allauch 13190
- Golf D’Allauch
- Tel: 04 91 07 28 22; Fax: 04 91 07 17 92
- Domaine de Fontvieille, chem St Jean
- Arles 13200
- Maeva latitudes Camargue
- Tel: 04 90 18 49 49
- Quart Fourchon Mas de Véran
- Barbentane 13570
- Golf Club Lou Compact
- Tel: 04 90 95 63 62; Fax: 04 90 95 65 58
- Le Grand Roumette, qua Réchaussier
- Baux-de-Provence, Les 13520
- Golf des Baux de Provence
- Tel: 04 90 54 40 20; Fax: 04 90 54 40 93
- dom Manville
- Biot 06410
- Driving Range Côte d’Azur
- Tel: 04 93 65 05 65
- chem La Valmasque
- Golf school
- Biot 06410
- Golf et Country Club de la Bastide du Roy
- Tel: 04 93 65 08 48
- 1379 rte Antibes
- Brignoles 83170
- Golf de Barbaroux
- Tel: 04 94 69 63 63; Fax: 04 94 59 00 93
- rte Cabasse
- Chateauneuf-Grasse 06740
- Golf de la Grande Bastide
- Tel: 04 93 77 70 08; Fax: 04 93 77 72 36
- 761 che Picholines
- Colmiane, La 06420
- Colmiane Loisirs
- Tel: 04 93 02 84 59
- Digne-les-Bains 04000
- Hôtel Restaurant du Golf
- Tel: 04 92 30 58 39
- rte St Pierre
- Fos-sur-Mer 13270
- Le Lagon Bleu
- Tel: 04 42 05 13 00
- quart Baume Loubière, 195 all Lagon Bleu
- Fuveau 13710
- Golf International du Château de l’Arc
- Tel: 04 42 53 28 38
- domaine Château Arc, chem Maurel
- Gap 05000
- Centre Oxygénation Gap Bayard
- Tel: 04 92 50 16 83; Fax: 04 92 50 17 05
- Col Bayard
- Garde 83130
- Golf de Valgarde
- Tel: 04 94 14 01 05; Fax: 04 94 14 01 06
- chem Rabasson
- Grasse 06130
- Golf Club de Grasse
- Tel: 04 93 70 68 62
- 151 chem Basses Moulières
- Grasse 06130
- Golf Country Club de Saint Donat
- Tel: 04 93 09 76 60
- 270 rte Cannes
- 27 holes, practice, restaurant
- Grasse 06130
- Golf Grasse Country Club
- Tel: 04 93 60 55 44
- zac Claux Amic,1 rte Trois Ponts
- 18 holes, practice, restaurant, pool, hotel****, 5 km above Grasse
- Grimaud 83310
- Golf Club de Beauvallon
- Tel: 04 94 96 16 98; Fax: 04 94 96 59 47
- bd Collines
- Isle-sur-la-Sorgue 84800
- Provence Country Club
- Tel: 04 90 20 20 65
- rte Fontaine de Vaucluse (Saumane de Vaucluse)
- 18-hole golf, school, practice
- Isola 06420
- Golf Isola 2000
- Tel: 04 93 23 90 10
- résid Lavalette
- Lavandou, Le 83980
- Golf Club du Lavandou
- Tel: 04 94 71 88 28
- Plaine du Batailler, av Grande Bastide
- Logis-du-Pin (Seranon) 06750
- Golf de Taulanne
- Tel: 04 93 60 31 30
- domaine Château de Taulanne rte Nationale Napoléon
- Londe les Maures 83250
- Golf de Valcros
- Tel: 04 94 66 81 02
- qua Valcros
- Luc, Le 83340
- Association Sport Golf St Jean
- Tel: 04 94 47 90 59; Fax: 04 94 60 83 76
- domaine Petit St Jean, rte Repenti
- Mallemort 13370
- Pont Royal
- Tel: 04 90 59 44 08
- rte Nationale 7
- Mandelieu-la-Napoule 06210
- Golf Club de Cannes
- Tel: 04 93 49 55 39
- 265 rte Golf
- Mandelieu-la-Napoule 06210
- Golf Club Riviera
- Tel: 04 92 97 67 67
- av Amazones
- Mandelieu-la-Napoule 06210
- Riviera Golf Club
- Tel: 04 92 97 67 67; Fax: 04 92 97 66 57
- av Amazones
- Marseille 13000
- Golf Club Maison Blanche
- Tel: 04 91 75 32 22
- 47 traverse Régny; 13009
- Marseille 13000
- Golf de Marseille la Salette
- Tel: 04 91 27 12 16
- imp Vaudrans; 13011
- Marseille 13000
- Golf Saint Ange
- Tel: 04 91 89 91 88
- 45 chem Anémones; 13012
- Martre, Le 83840
- Golf de Taulanne
- Tel: 04 93 60 31 30; Fax: 04 93 60 33 23
- domaine Château de Taulanne, rn 85
- Miramas 13140
- Golf-Club de Miramas
- Tel: 04 90 58 16 29
- mas de Combe, chem Foulons
- Monaco 98000
- Golf International Creation
- 23 bd Albert Ier
- Morières-lès-Avignon 84310
- Golf Pro Feel Course
- Tel: 04 90 33 39 08; Fax: 04 90 33 43 24
- Les Plans, 1596 rte Chateaublanc
- Motte 83920
- Golf de Saint Endréol
- Tel: 04 94 99 22 99; Fax: 04 94 99 23 99
- rte Bagnols
- Mougins 06250
- Golf Country Club Cannes Mougins
- Tel: 04 93 75 79 13; Fax: 04 93 75 27 60
- 175 rte Antibes
- Mougins 06250
- Royal Mougins Golf Club
- Tel: 04 92 92 02 22
- 1300 chem Grand Vallon
- Mouriès 13890
- Golf Country Club de Servanes
- Tel: 04 90 47 59 95
- rte Servannes
- Nans les Pins 83860
- Golf de la Sainte Baume
- Tel: 04 94 78 60 12; Fax: 04 94 78 63 52
- qua Mouchouane
- Nans les Pins 83860
- Golf Restaurant de la Sainte Baume
- Tel: 04 94 78 60 12; Fax: 04 94 78 63 52
- qua Mouchouane
- Nice 06000
- Golf Nice Côte Azur
- Tel: 04 93 29 82 00; Fax: 04 93 29 86 71
- La Manda, 698 rte Grenoble; 06200
- Nice 06000
- Practice Golf Center
- Tel: 04 93 29 83 80
- chem Baraques; 06200
- Nice 06000
- Riviera Golf Tour
- Tel: 04 93 26 91 50
- 1 av Fracchia
- Opio 06650
- Quality Golf
- Tel: 04 93 77 70 64; Fax: 04 93 77 70 65
- chem Roures
- Orange 84100
- Golf Orange
- Tel: 04 90 34 34 04
- chem Roard
- Pierrevert 04860
- Golf de Pierrevert
- Tel: 04 92 72 17 19; Fax: 04 92 72 59 12
- La Grande Gardette
- Saint Cyr-sur-Mer 83270
- Golf de Frégate
- rte Départementale 559
- Saint Raphaël 83700
- Golf et Tennis Club de Valescure
- Tel: 04 94 82 40 46; Fax: 04 94 82 41 42
- av Paul L’Hermite
- Saint Raphaël 83700
- Latitudes Valescure – golf de l’Esterel
- Tel: 04 94 82 47 88; Fax: 04 94 44 63 58
- 134 av Golf de Valescure
- Sainte Maxime 83120
- Golf de Sainte Maxime
- Sainte Maxime 83120
- Hôtel Golf Plaza
- Tel: 04 94 56 66 66
- Route du Débarquement
- Hotel, restaurant, golf international 18 holes
- Sophia Antipolis 06560
- Saint Philippe Golf Club
- Tel: 04 92 96 08 81; Fax: 04 92 96 08 48
- Espace Beethoven 3, rte Lucioles
- Sophia Antipolis 06560
- Sophia Country Club
- Tel: 04 92 96 68 86
- rte Dolines
- Practice, restaurants, pools, tennis, puttings, hotel****
- Turbie, La 06320
- Monte Carlo Golf Club
- Tel: 04 93 41 09 11; Fax: 04 93 41 09 55
- rte Mont Agel
- Valbonne 06560
- Midi Golf
- Tel: 04 93 12 00 08; Fax: 04 93 12 26 00
- Château de la Bégude, 2195 rte Nice
- Valbonne 06560
- Victoria Golf Club
- Tel: 04 93 12 23 26; Fax: 04 93 12 35 50
- che Val Martin
- Vedène 84270
- Golf du Grand Avignon
- Tel: 04 90 31 49 94; Fax: 04 90 31 01 21
- che Banastière
- Golf, restaurant
- Vidauban 83550
- Bois de Bouis
- Tel: 04 94 73 55 87; Fax: 04 94 73 57 24
- zac Bois de Bouis
- Villeneuve Loubet 06270
- Golf de Villeneuve-Loubet
- Tel: 04 93 22 52 25; Fax: 04 93 22 80 99
- La Verrière, rte Grasse
Mini-Golf
- Aiguines 83630
- Chauvel Yves Mini Golf
- Tel: 04 94 70 22 28
- quart Chabassole
- Aix-en-Provence 13100
- Mini Golf du Val de l’Arc
- Tel: 04 42 27 29 57
- quart Arc de Meyran, chem Infirmeries
- Antibes 06600
- Adventure Golf (Mini-golf)
- Tel: 04 93 33 49 49
- Parking Marineland
- Antibes 06600
- Mini Golf de la Brague
- Tel: 04 93 74 67 45
- rte Biot
- Beaulieu-sur-Mer 06310
- Mini-Golf
- Tel: 04 93 01 20 34
- les Jardins Pasteur, bd Alsace Lorraine
- Hyères 83400
- Golf Mini Hyérois
- Tel: 04 94 57 25 00
- 810 chem Roubaud
- Lourmarin 84160
- Mini Golf du Laurier
- Tel: 04 90 68 14 07
- Les Ferrailles
- Malaucéne 84340
- Mini Golf du Groseau
- Tel: 04 90 65 28 67
- cabanon Le Groseau
- Menton 06500
- Mini-Golf du Pian
- Tel: 04 93 57 76 93
- 9 av Blasco Ibanez
Eltern/Parents
Amis/Gäste
Studio


3 Zimmer mit Seeblick, Bad mit Dusche, WC, Kitchenette, 2 Terrassen, 6 Betten Das “Studio” steht am Hang oberhalb des “Parents”. Ein Zimmer kann als Wohn- und Esszimmer genutzt werden.
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